Sano24 WissensBlog: Für Landwirte und professionelle Tierhalter

Informationen über die Zukunft der Landwirtschaft, aktuelle Fütterungs- und Erntethemen oder wichtige Informationen rund um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung – finden Sie in den Sano24 WissensBlog Beiträgen. Erfahren Sie alles, was die Tierhaltungsbranche aktuell bewegt und erhalten Sie nützliche Praxistipps sowie interessante Erfahrungsberichte von Fütterungsexperten und Betrieben aus ganz Deutschland.

- Mehr erfahren Sie hier im Sano24 WissensBlog. Mit Sano stets gut beraten!

Informationen über die Zukunft der Landwirtschaft, aktuelle Fütterungs- und Erntethemen oder wichtige Informationen rund um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung – finden Sie in den Sano24 WissensBlog Beiträgen. Erfahren Sie alles, was die Tierhaltungsbranche aktuell bewegt und erhalten Sie... mehr erfahren »
Fenster schließen
Sano24 WissensBlog: Für Landwirte und professionelle Tierhalter

Informationen über die Zukunft der Landwirtschaft, aktuelle Fütterungs- und Erntethemen oder wichtige Informationen rund um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung – finden Sie in den Sano24 WissensBlog Beiträgen. Erfahren Sie alles, was die Tierhaltungsbranche aktuell bewegt und erhalten Sie nützliche Praxistipps sowie interessante Erfahrungsberichte von Fütterungsexperten und Betrieben aus ganz Deutschland.

- Mehr erfahren Sie hier im Sano24 WissensBlog. Mit Sano stets gut beraten!

Das Grundfutter wurde analysiert, die Ration gerechnet, gemischt und gefüttert. Doch mit der Ablage auf den Futtertisch endet die erfolgreiche Fütterung nicht. Jetzt beginnt der relevante Teil mit den Fragestellungen: Was hat die Kuh gefressen und wie hat sie es verdaut und in Stoffwechsel, Gesundheit und Milchleistung gesteckt? Denn letztendlich zählt nicht die berechnete Ration, sondern das was uns die Kühe widerspiegeln. Anhand des Feedbacks der Tiere entscheidet sich maßgeblich die zukünftige Feinjustierung der Rationen. Wie Rationscontrolling richtig geht und was Sie in Ihrem Betrieb einfach umsetzen können erklärt dieser Blogartikel.

Hitzestress im Kälberstall?

Hitzestress ist uns vor allem bei Laktierenden und Trockenstehern ein Begriff. Helfende Maßnahmen wie Ventilatoren, ausreichend Luftaustausch und die Konservierung am Futtertisch sind bei vielen Betrieben schon an der Tagesordnung. Doch auch die jüngsten Tiere auf dem Hof können in den Sommermonaten an Hitzestress leiden. Dies führt bei den Kälbern zu verringerten Futteraufnahmen, einem geschwächten Immunsystem und zum Verlust von Wasser und Elektrolyten. Wie Sie Hitzestress im Kälberstall erkennen, was sie dagegen tun können und wie Sie Ihre Kälber in den Sommermonaten am besten unterstützen, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.
Die Sommermonate stellen für Milchkühe stets eine Belastung dar. Kühe empfinden bereits ab einer Temperatur von 20°C Hitzestress. Dies zeigt sich zunächst in verringerter Futteraufnahme, was wiederum zu Stoffwechselproblemen, Fruchtbarkeits- und Leistungseinbußen führt. Dabei können wir bereits durch kleine Kniffe in der Rationsgestaltung die Fütterung von laktierenden Kühen im Sommer stark positiv beeinflusst werden. Wir zeigen, wie Sie mit dem Anionen-Kationen Konzept den Stoffwechsel Ihrer Tiere gerade im Sommer unterstützen können.
Milchkühe, Trockensteher und Mastbullen, die viel fressen, bleiben gesund und leistungsstark. Eine hohe Futteraufnahme ist daher eines der wichtigsten Ziele in der erfolgreichen Rinderfütterung. Mischrationen sollten folglich neben der optimalen Bedarfsdeckung und einer wirtschaftlichen Zusammensetzung auch immer hinsichtlich der Futteraufnahme optimiert werden. Die Berechnung ist dabei nur die halbe Miete. Wie auch bei uns Menschen ist es wichtig, dass die „Mahlzeit“ korrekt zubereitet und unmittelbar erreichbar „auf den Tisch“ kommt. Erfahren Sie die wichtigsten Informationen für eine gelungene Mischration und die optimale Futtervorlage zusammen: Für hohe Futteraufnahmen bei jedem einzelnen Tier.
Der Begriff Futtereffizienz beschreibt das Verhältnis von erreichter Milchleistung (Output) zu eingesetztem Futter (Input). Je effizienter die Futtermittel sind, desto mehr Milch kann bei gleichem Futtereinsatz erreicht werden. Über die gesamte Herde sollte die Futtereffizienz bei 1,5 liegen. Das bedeutet pro 1 Kilogramm gefütterter Trockenmasse sollten 1,5 Liter Milch gegeben werden. Doch wann genau ein Futtermittel effizient ist und wann nicht hängt von vielen Faktoren ab. Die Qualität der Futtermittel spielt eine große Rolle, aber auch die Rationsgestaltung, -mischung und das Futtertischmanagement haben Einfluss auf die Futtereffizienz. Nicht zuletzt entscheidet auch der Preis, wann ein Futtermittel zielführend ist. Das Ziel ist eindeutig: Nährstoffverluste vermeiden und das wertvolle Futter bestmöglich nutzen. In diesem Artikel zeigen wir zehn Punkte, wo Sie auf Ihrem Betrieb für mehr Futtereffizienz ansetzen können.
Ein erfolgreiches Team sollte man nicht trennen. So auch auf dem Betrieb Bühring. Nicht nur die Familie Bühring selbst ist ein eingespieltes Team. Auch in der Fütterung etablierte sich in den letzten Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Sano Füt- terungsexperte Dr. Norbert Göres sowie dem Sano Spezialberater Stefan Roock. Getreu dem Motto, dass erfolgreiche Milchviehfütterung ein Marathon und kein Sprint ist, etablierten sie mit dem Sano Beratungskonzept Smart Dairy Nutrition (SDN) ein erfolgreiches und einfaches Fütterungskonzept für den Betrieb.
Die Ansprüche an Landwirtinnen und Landwirte sind enorm. Tiergesundheit, Tierwohl und ökologische Nachhaltigkeit stehen mehr denn je im Fokus. Die aktuellen extremen Preissteigerungen auf breiter Front stellen Betriebe zusätzlich vor gigantische wirtschaftliche Herausforderungen. Hier bietet die Rationsberechnung nach der verfeinerten Weender Analyse (CNCPS) ein einzigartiges Potenzial, das Einkommen nach Futterkosten der Herde weiter zu optimieren. So gelingt auch in Hochpreisphasen eine ökonomisch nachhaltige Veredelungsproduktion.
Steinfurt, Nordrhein-Westfahlen. Etwa 40 Kilometer nördlich von Münster und nur etwa eine halbe Stunde von der niederländi- schen Grenze entfernt liegt der Milchvieh- und Zuchtbetrieb der Köster KG. Neben der Gewinnung von Milch hat sich der Betrieb besonders in der Zucht von Holsteinkühen einen Namen gemacht. Auszeichnungen und Höchstpreise auf Auktionen bestätigen den Erfolg. Für die Fütterung setzt der Betrieb dabei auf die Fütterungsexpertise von Sano. Mit der Nutzung von SmartDairyNutrition (SDN) kombiniert er seine Spitzengenetik mit der modernen und präzisen Fütterungsberatung.
Nach vielen Jahren Entwicklung und langem Testen ist uns die Innovation in der Absetzferkelfütterung gelungen. Nach einem halben Jahr Praxistest auf ausgewählten Betrieben in ganz Europa können wir mit SUSan EnteroProtect ein Produkt anbieten, welches die Widerstandskraft der Absetzferkel vor colibedingten Verdauungsstörungen deutlich erhöht.
Lebendhefen – in vielen Rinderrationen sind sie bereits ein fester Bestandteil der Fütterung, immerhin verspricht das Multitalent viel. Mit hohen Futteraufnahmen und einer verbesserten Pansengesundheit sollen auch Tiergesundheit, Milch- bzw. Mastleistung und Wirtschaftlichkeit der Ration verbessert werden. Doch was kann Lebendhefe wirklich und worauf muss bei der Fütterung geachtet werden, damit sich der Erfolg auch wirklich einstellt?
Möglichst geringe Verluste durch Schimmel oder Fehlgärung, beste Lagerstabilität und ein hoher Futterwert sind Ziele, welche jeder Landwirt beim Silieren verfolgt. Einfacher gesagt als getan. Das letzte Jahr zeigte uns, dass gerade die Bergung des ersten Schnittes durchaus seine Herausforderungen mit sich bringt. Herausforderungen, welche es zu überwinden gilt – spielt die Ernte von erstklassigem Grundfutter doch die bedeutendste Rolle in der Rinderfütterung.
Bereits im Jahr 2020 berichteten wir über den Praxiseinsatz einer Trocken-TMR in der Bullenmast als alternatives Fütterungskonzept. Nach vielversprechenden Ergebnissen im Praxisbetrieb wollten wir es genauer wissen. In Kooperation mit der Lehr- und Versuchsanstalt für Viehhaltung Hofgut Neumühle und der Universität Bonn haben wir das Konzept wissenschaftlich geprüft – mit überragendem Ergebnis!
1 von 9