Sano24 WissensBlog: Für Landwirte und professionelle Tierhalter

Informationen über die Zukunft der Landwirtschaft, aktuelle Fütterungs- und Erntethemen oder wichtige Informationen rund um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung – finden Sie in den Sano24 WissensBlog Beiträgen. Erfahren Sie alles, was die Tierhaltungsbranche aktuell bewegt und erhalten Sie nützliche Praxistipps sowie interessante Erfahrungsberichte von Fütterungsexperten und Betrieben aus ganz Deutschland.

- Mehr erfahren Sie hier im Sano24 WissensBlog. Mit Sano stets gut beraten!

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Sobald die Saugferkel am Ende der Säugephase mit 21 bis 28 Tagen ihre Absetzgewichte von ca. 6 bis 8 kg erreichen, werden sie beim Absetzen von der Sau getrennt und in das Flatdeck eingestallt. Dies bedeutet erheblichen Stress für Ihre Ferkel, da sich gleich mehrere Faktoren ändern: die Umgebung, die sozialen Artgenossen, die Futter- und Tränketechnik, das Keimmilieu etc. Und das Ferkel muss sich nun komplett auf feste Nahrung einstellen, denn die Sauenmilch, die seit Geburt die primäre Nahrungsquelle war, steht nun nicht mehr zur Verfügung. In der Absetzphase muss eine Überlastung des Verdauungssystems (Durchfall) vermieden werden. Denn nur gesunde Ferkel haben eine gute Futterverwertung und hohe tägliche Zunahmen.
Durch die Entwicklung auf der Basis langjähriger Praxiserfahrungen und neuesten fachlichen Standards nach CNCPS, wird die Sano Mipro®-Linie stetig verbessert. Sie bietet Landwirten eine professionelle Mineralfutter-Komplettlösung mit funktionellen Wirkstoffen für Mischrationen mit höchsten Pansenleistungen. Einsätze in der Praxis haben gezeigt, dass sich Gesundheit, Fruchtbarkeit und Leistung von Kühen, durch den Einsatz der neuen, rezepturverbesserten Sano Mipro®-Linie verbessern und deren Wirtschaftlichkeit optimiert werden.
Eine stabile und gesunde Fermentation im Pansen ist die Voraussetzung für Tiergesundheit und Leistungsfähigkeit. Besonders in Stressphasen wie Hitzestress kann der Pansen-pH-Wert stark absinken. Damit steigt das Risiko für Pansenazidosen deutlich. Zur effektiven Stabilisierung des Pansen-pH- Wertes hat Sano mit SanBuffer® einen speziellen Pansenpuffer entwickelt, der verschiedene Wirkmechanismen in sich vereint.
Die Sauengenetiken haben sich zu immer größeren Würfen entwickelt, allerdings ist die Milchleistung der Sauen nicht im gleichen Maße angestiegen. Eine wichtige Rolle spielt deshalb die Beifütterung der Saugferkel, um das Wachstum zu fördern, Verluste zu verhindern und die Wirtschaftlichkeit zu steigern. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie ihre Ferkel unterstützen können, ihr genetisches Potenzial auszuschöpfen.

Was tun bei Kälberdurchfall?

Die wohl bekannteste und marktführende Elektrolyt-Tablette für Kälber heißt Effydral. Das galt zumindest bis Anfang des Jahres 2021. Jetzt ist die Tablette vom Markt. Viele Landwirte und Tierärzte sind noch für längere Zeit mit Effydral eingedeckt. Andere sind schon auf der Suche nach einem Nachfolger. Was nun bei Kälberdurchfall?

Hitzestress bei Schweinen

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Zeit im Jahr, in der hohe Temperaturen zum Stressfaktor für Mensch und Schwein werden können. Im Gegensatz zu uns können Schweine allerdings nicht schwitzen. Aus diesem Grund ist es wichtig Möglichkeiten zum Abkühlen anzubieten und auch andere weitere Maßnahmen bei für Schweinen hohen Temperaturen zu ergreifen. Der Hitzestress bei Schweinen führt zu geringeren Leistungen und im schlimmsten Fall zu mehr Ausfällen. Mit einigen Tipps und Tricks bewahren allerdings ihre Schweine auch im Sommer „einen kühlen Kopf“. Wie schaffe ich hohe Leistungen trotz Hitze?
Kühe in der Transitphase – drei Wochen vor bis vier Wochen nach der Kalbung – sind oft nicht in der Lage, den Glukosebedarf über das Futter komplett zu decken. Ein niedriger Blutzuckerspiegel wird häufig mit Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Die experimentell nachgewiesene positive Wirkung von Zuckerinfusionen für Eisprung und Trächtigkeit verdeutlichen dies. Die Fütterung von pansengeschütztem Zucker in dieser Phase entlastet die Leber, unterstützt den Besamungserfolg und verbessert die Milchleistung.

Hitze bei Kühen vermeiden

Was bedeutet die enorme Hitze für Milchkühe? Die extremen Hitze Tage in den Sommermonaten lassen nicht nur uns Landwirte schwitzen, sondern auch unsere Kühe im Stall. Dabei reagieren Kühe jedoch deutlich empfindlicher auf erhöhte Temperaturen als der Mensch. Für die Kuh können schon Temperaturen um 20°C zu Hitzestress führen, wenn die Luftfeuchtigkeit hoch ist.
Die drei grundsätzlichen Anforderungen an das Melken sind: zügig, vollständig und ohne pathologische Veränderung. Es ist wichtig, dass man immer mal wieder seine Arbeitsroutine auf dem eigenen Betrieb hinterfragt und kritisch betrachtet: Was kann man besser machen? Was gibt es Neues? Ist mein Vorgehen schon optimal? Durch eine optimierte Melkroutine erhalten Sie die Eutergesundheit Ihrer Tiere, reduzieren Stress im Melkprozess und entlasten alle beteiligten Personen und Mitarbeiter im Melkprozess.
Die Wiesen sind gemäht und die Silos abgedeckt. Jetzt heißt es Geduld bewahren, damit von dem aufwendig einsilierten Gras mengenmäßig als auch qualitativ so viel wie möglich erhalten bleibt. Die Mikroorganismen im Silo arbeiten jetzt auf Höchstleistung. Dabei konkurrieren die erwünschten Milchsäurebakterien mit Schadbakterien und Pilzen um Nahrungsquellen. Eine schmackhafte und langfristig stabile Silage braucht daher Zeit. Doch was passiert überhaupt genau im Silo und welche Auswirkungen hat das am Ende auf das Grundfutter?
Der erste Schnitt rückt immer näher. Damit die Ernte des ersten Grundfutters reibungslos abläuft bedarf es einer guten Vorbereitung und Planung. Denn das Ziel ist es die Futterqualität vom Feld bestmöglich zu erhalten. Nur so erhalten wir schmackhaftes Grundfutter für leistungsstarke und gesunde Kühe mit hohen Futteraufnahmen. In unserer Checkliste zur Grassilierung finden Sie noch einmal die wichtigsten Punkte im Überblick.
Mastitis / Euterentzündung kann durch verschiedene Erreger ausgelöst werden und bedeutet im Falle des Auftretens hohe Kosten für Milchviehbetriebe. Wichtige Kennzahlen hinsichtlich der Zellen sowie konsequente Umsetzung des 12-Punkte-Plans helfen, Euterentzündungen zu vermeiden.
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