Sano24 WissensBlog: Für Landwirte und professionelle Tierhalter

Informationen über die Zukunft der Landwirtschaft, aktuelle Fütterungs- und Erntethemen oder wichtige Informationen rund um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung – finden Sie in den Sano24 WissensBlog Beiträgen. Erfahren Sie alles, was die Tierhaltungsbranche aktuell bewegt und erhalten Sie nützliche Praxistipps sowie interessante Erfahrungsberichte von Fütterungsexperten und Betrieben aus ganz Deutschland.

- Mehr erfahren Sie hier im Sano24 WissensBlog. Mit Sano stets gut beraten!

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Sano24 WissensBlog: Für Landwirte und professionelle Tierhalter

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Sommer, Sonne und warme Temperaturen – während sich viele Menschen auf diese Zeit freuen, sind die Sommermonate für Kühe eine eher schwierige Zeit. Mit einer Wohlfühltemperatur von etwa -5°C bis 15°C haben die meisten Kühe über die Sommermonate Hitzestress. Begleiterscheinungen sind verringerte Futteraufnahmen, selektives Fressen und ein teilweise rapides Absinken der Milchinhaltsstoffe. Die Ursachen liegen dann nicht zwangsläufig in der berechneten Ration. Oft haben einfach die veränderten Umweltbedingungen bereits einen starken Einfluss auf die Futterkomponenten, die Ration und die Tiere selbst. Finden Sie hier die 5 wichtigsten Einflussfaktoren auf Ihre gefütterte Ration.
Entscheidend für die wirtschaftliche Schweinemast ist die bedarfsgerechte Fütterung in den unterschiedlichen Mastphasen. Zentraler Bestandteil der Eigenmischungen ist ein Mineralfutter, das zu den eingesetzten Komponenten passt. In der Vormast von der Einstallung bis ca. 40 kg (3-phasig) bzw. ca. 70 kg (2-phasig) spielt neben der Futterverwertung und den hohen Zunahmen auch die Tiergesundheit der Mastschweine eine besondere Rolle.
Seit mehr als 5 Jahren ist Sano nun schon im Andenstaat Chile tätig. Zeit, um einen Einblick in die Arbeitsweise und Fortschritte von zwei Kunden zu nehmen und sie in diesem Portrait vorzustellen.
Nach heißen Sommermonaten kann der Blick in die Herde für böse Überraschungen sorgen – nicht selten häufen sich ein, zwei Monate nach dem Sommer die Lahmheiten. Die Rinder kämpfen mit Klauenproblemen, müssen behandelt werden und fallen in der Leistung. Erfahren Sie hier einfache Ansätze um Klauenproblemen vorzubeugen!
Web-Seminar von Univ.Prof. Dr. Wolfgang Sipos am 23. Juni 2021
Atemwegserkrankungen beim Schwein sind ein großes Thema. Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass diese in der Regel nicht durch einen Faktor bedingt sind, sondern vorwiegend die Folge einer Vielzahl von Ursachen darstellen.
Pero Gnjidić ist Sano Milchviehspezialist für Südosteuropa. Viele seiner betreuten Betriebe haben die BoliSan®-Produkte im Einsatz. Den Erfolg zeigt er an zwei Praxisbeispielen aus Kroatien und Slowenien: Der Betrieb Kapelna d.o.o. hält 340 Kühe mit über 12 000 kg Stalldurchschnitt. Damit hat Kapelna die höchste Milchleistung Kroatiens. Seit über einem Jahr bietet BoliSan® CALCIUM dort Milchfiebererkrankungen erfolgreich die Stirn. Der 150-Kuh-Betrieb Dobrovnik liegt im Norden Sloweniens. Er hat mit Sano ein Rezept für Eutergesundheit gefunden: BoliSan®CELL.
Der Sommer kommt. Und damit die Problematik: Hitzestress. Fallende Milchinhaltsstoffe, schlechtere Fruchtbarkeit, Probleme mit Frischabkalbern sind die Folgen. 10 Tipps, wie Sie Ihre Tiere bestmöglich durch die heiße Phase bringen.
Die Trockenstehphase ist eine sensible Zeit, in der die Tiere auf die kommende Laktation vorbereitet werden. Darum hat der Milchhof Diera beschlossen, für die Trockensteher einen neuen Stall zu bauen. Offen, luftig und taghell – im neuen Trockensteherstall auf dem Betrieb können die Kühe ihre „Auszeit“ optimal genießen. Auch in der Fütterung gab es Änderungen. Mit dem Close Up Konzept von Sano werden die Tiere nun mit der Ration optimal auf die kommende Laktation vorbereitet, um Milchfieber und Festliegen vorzubeugen. Für mehr Tiergesundheit und mehr Leistung.
Sobald die Saugferkel am Ende der Säugephase mit 21 bis 28 Tagen ihre Absetzgewichte von ca. 6 bis 8 kg erreichen, werden sie beim Absetzen von der Sau getrennt und in das Flatdeck eingestallt. Dies bedeutet erheblichen Stress für Ihre Ferkel, da sich gleich mehrere Faktoren ändern: die Umgebung, die sozialen Artgenossen, die Futter- und Tränketechnik, das Keimmilieu etc. Und das Ferkel muss sich nun komplett auf feste Nahrung einstellen, denn die Sauenmilch, die seit Geburt die primäre Nahrungsquelle war, steht nun nicht mehr zur Verfügung. In der Absetzphase muss eine Überlastung des Verdauungssystems (Durchfall) vermieden werden. Denn nur gesunde Ferkel haben eine gute Futterverwertung und hohe tägliche Zunahmen.
Im oberfränkischen Landkreis Bayreuth sind die 125 Fleckviehkühe von Stefan Ströbel zu Hause. Leistungsstark sind sie, die Kühe von Betriebsleiter Stefan Ströbel. Zu Beginn der Zu- sammenarbeit mit Sano Fachberater Javlonbek Qodirov melkte die Herde im Schnitt 9700 kg Milch im Jahr. Dass das nicht das Ende der Fahnenstange für die Fleckviehherde ist, beweist die Leistungsentwicklung der vergangenen 1,5 Jahre. Die Milchleistung konnte um weitere 1600 kg, auf 11 300 kg Milch gesteigert werden. Wie funktioniert das? Was ist die Erfolgsformel dafür?
Durch die Entwicklung auf der Basis langjähriger Praxiserfahrungen und neuesten fachlichen Standards nach CNCPS, wird die Sano Mipro®-Linie stetig verbessert. Sie bietet Landwirten eine professionelle Mineralfutter-Komplettlösung mit funktionellen Wirkstoffen für Mischrationen mit höchsten Pansenleistungen. Einsätze in der Praxis haben gezeigt, dass sich Gesundheit, Fruchtbarkeit und Leistung von Kühen, durch den Einsatz der neuen, rezepturverbesserten Sano Mipro®-Linie verbessern und deren Wirtschaftlichkeit optimiert werden.
210 Kühe mit durchschnittlich 2,9 Melkungen pro Tag – der Betrieb Feldhaus in Grafeld, Landkreis Osnabrück in Niedersachsen ist der Inbegriff für Weiterentwicklungen. Bauliche Investition, Neuerungen in der Technik und die Optimierung im Fütterungs- und Herdenmanagement führen zu sichtbaren Erfolgen. Erfahren Sie, welche Rolle Sano Spezialberater Tonius Hollmann hat und wie sich die Zusammenarbeit über die Jahre entwickelt hat.
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