Sano24 WissensBlog: Für Landwirte und professionelle Tierhalter

Informationen über die Zukunft der Landwirtschaft, aktuelle Fütterungs- und Erntethemen oder wichtige Informationen rund um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung – finden Sie in den Sano24 WissensBlog Beiträgen. Erfahren Sie alles, was die Tierhaltungsbranche aktuell bewegt und erhalten Sie nützliche Praxistipps sowie interessante Erfahrungsberichte von Fütterungsexperten und Betrieben aus ganz Deutschland.

- Mehr erfahren Sie hier im Sano24 WissensBlog. Mit Sano stets gut beraten!

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Informationen über die Zukunft der Landwirtschaft, aktuelle Fütterungs- und Erntethemen oder wichtige Informationen rund um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung – finden Sie in den Sano24 WissensBlog Beiträgen. Erfahren Sie alles, was die Tierhaltungsbranche aktuell bewegt und erhalten Sie nützliche Praxistipps sowie interessante Erfahrungsberichte von Fütterungsexperten und Betrieben aus ganz Deutschland.

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Grundvoraussetzung für hohe Leistung und Gesundheit der Kühe ist eine ausgewogene Fütterung. Die bestmögliche Versorgung mit Energie hat dabei eine zentrale Bedeutung. Um den Energiebedarf maximal über das Grundfutter hinaus zu decken, werden Energielieferanten wie Stärke und Fette eingesetzt und verfüttert. Das CNCPS -Modell ermöglicht dabei einerseits die exaktere Betrachtung der verschiedenen Stärkequellen, die im Futter enthalten sind. Außerdem kann insbesondere auch die Umsetzung im Tier eingeschätzt und vorhergesagt werden. So setzen Sie Energiefuttermittel mit einer Rationsplanung effizient und wirtschaftlich für gesunde und leistungsstarke Tiere ein.

Fett in der Rinderfütterung

Fett stellt einen verhältnismäßig kleinen Teil der Ration von Wiederkäuern dar. Dennoch ist es sowohl als Energieträger als auch zur Bildung von Hormonen, Zellmembranen und natürlich Milchfett von großer Bedeutung für die Rinder. Dabei ist neben der Menge vor allem die Art des Fetts, also die Fettsäuren, von Bedeutung. Durch das neue Futtermittelanalysensystem nach CNCPS ist es erstmals möglich dieses Fettsäuremuster genau zu ermitteln und in das Management der Nährstoffversorgung im Futterkonzept einzubauen. Umso wichtiger ist es zu verstehen, was sich hinter dem neuen Futtermittelanalysesystem und den Fettsäuremustern verbirgt!

Faser im Futter verstehen

Faser ist eine wichtige Komponente in der Rinderfütterung, denn sie macht mindestens ein Drittel einer üblichen Mischration aus. Ihr gezielter Einsatz hat Einfluss auf Futteraufnahme, Pansengesundheit und Energieversorgung der Milchkühe. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff? Was bedeuten Buchstabenkombinationen wie NDF, ADF, ADL und was ist eigentlich Struktur?
Eiweiß ist für die Milchkuh eine bedeutende Nährstoff-Fraktion, die sie täglich für die verschiedenen Funktionen Erhaltung, Wachstum, Reproduktion und Milchleistung benötigt. Dabei zeichnet die Milchkuh als Wiederkäuer insbesondere aus, dass sie neben den nicht essentiellen Aminosäuren auch essentielle Aminosäuren über die Pansenmikroben herstellen kann. Dennoch kann auf die Zufuhr von Protein über das Futter nicht verzichtet werden, da ansonsten die Leistung der Tiere stark limitiert wird.
Negative Energiebilanz, Hitzestress, Pansenazidose, unausgewogene Ration, schlechte Futterqualität: Diese und weitere Faktoren führen zum Anstieg der freien Radikale. Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffmoleküle, die mit anderen Molekülen im Organismus reagieren. Dabei entstehen immer mehr Radikale – eine Kettenrektion. Können diese nicht neutralisiert werden, führt das zu oxidativem Stress. Die Anreicherung freier Radikale kann die Leistung von Milchkühen beeinträchtigen: schlechte Fruchtbarkeit, geschwächte Immunabwehr, geringere Milchproduktion und -qualität. Die Zufütterung von Antioxidantien wirkt hier vorbeugend. WENIGER ZELLEN AUCH OHNE ANTIBIOTIKA
Der größte und variabelste Kostenblock bei der Schweinehaltung ist das Futter. Besonders wichtig ist es deshalb Inhaltsstoffe und Qualität des Futters, sowohl des selbstproduzierten als auch des zugekauften, zu untersuchen und zu bestimmen. Hierfür hat Sano das Futteranalyseangebot im eigenen Labor erweitert und bietet nun besonders für schweinehaltende Betriebe Futteranalysen in höchster analytischer Qualität für Energie- und Eiweißfuttermittel an.

Entscheidend für die wirtschaftliche Schweinemast ist die bedarfsgerechte Fütterung in den unterschiedlichen Mastphasen der Tiere. Zentraler Bestandteil der Eigenmischungen ist ein Mineralfutter, das zu den eingesetzten Komponenten passt. In der Endmast spielen neben den Zunahmen der Schweine der Magerfleischanteil und das genaue Sortieren auf das optimale Mastendgewicht eine wichtige Rolle für die beste ökonomische Leistung.
In der Bullenmast wünschen wir uns gesunde und leistungsfähige Bullen die schnell wachsen. Dafür Bedarf es das richtige Futter. Auch in der Bullenmast stellt das Futter den größten Kostenanteil dar. Für eine tiergerechte und wirtschaftliche Mast heißt es daher genau hinschauen und die Stellschraube „Fütterung“ stetig Optimieren. Mit optimierter Fütterung kann Tiergesundheit, Leistung und betriebliche Wirtschaftlichkeit unter einen Hut gebracht werden.
Maissilage ist ein wichtiges Grundfuttermittel. Die Ernte im Spätsommer bestimmt dabei, was den Rest des Jahres im Silo liegt. Für eine gesunde, leistungsstarke und wirtschaftliche Tierhaltung ist eine hochwertige Maissilage also essentiell. Verluste von wertvollen Nährstoffen durch eine schlechte Konservierung bedeuten dabei zum Teil immense wirtschaftliche Verluste. In Gegenden welche durch die Witterung der letzten Jahre von Futtermangel betroffen sind, verstärkt sich dieser Effekt noch. Umso wichtiger ist es, kontinuierlich daran zu arbeiten so viel wie möglich aus seiner hofeigenen Maissilage herauszuholen. Ein Hilfsmittel ist ein Laborbericht mit dem Gärsäuremuster. Was sie daraus lesen können und was das bedeutet erfahren Sie hier.
Futterkosten machen rund 50 Prozent der Kosten für die Milchproduktion aus. Vor allem die Hitze und Trockenheit der vergangenen Jahre zwingt Landwirte diesen Kostenblock noch genauer zu betrachten. Futter muss gezielt und effizient eingesetzt werden. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das Grundfutter, denn dieses bestimmt den Großteil der täglich vorgelegten Futterrationen. Von größter Bedeutung bei der Optimierung der Futterkosten für Milchkühe sind die Qualität der eingesetzten Silagen, sowie eine optimale Einberechnung in die Futterration und eine hohe Futtereffizienz.
Entscheidend für die wirtschaftliche Schweinemast ist die bedarfsgerechte Fütterung in den unterschiedlichen Mastphasen. Zentraler Bestandteil der Eigenmischungen ist ein Mineralfutter, das zu den eingesetzten Komponenten passt. In der Mittelmast von ca. 40 kg bis 70 kg spielt neben der Futterverwertung und den hohen Zunahmen auch die Tiergesundheit eine besondere Rolle. Erfahren Sie hier im Fütterungskonzept Mastschweine alles über die optimale Fütterung in allen Mastphasen.
Kosten sparen ist das Ziel eines jeden Landwirts. Grundfutter von bester Qualität zu haben ist dabei eine erfolgreiche Strategie. Dafür gibt es Hilfsmittel. Siliermittel sollen gute Silage noch besser machen. Doch was bringt das dem Landwirt wirklich? Ist der Nutzen größer als der Aufwand? Wir haben den Langzeittest gemacht: Maissilage , heterofermentative Bakterienzusätze, Einfluss auf die Gärsäuren und Verdaulichkeiten. Lesen Sie hier die Ergebnisse!
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