Sano24 Blog

Mit Sano stets gut beraten!

Informationen über die Zukunft der Landwirtschaft, aktuelle Fütterungs- und Erntethemen oder wichtige Informationen rund um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung – finden Sie in den Sano WissensBlogs. Erfahren Sie alles, was die Tierhaltungsbranche aktuell bewegt und erhalten Sie nützliche Praxistipps sowie interessante Erfahrungsberichte von Fütterungsexperten und Betrieben aus ganz Deutschland.

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Der größte und variabelste Kostenblock von Betrieben in der Tierproduktion ist das Futter. Auch bei guten Preisen für Ferkel und Schlachtschweine können Ferkelerzeuger und Schweinemäster ihr Einkommen nach Futterkosten noch verbessern. Bei niedrigen Erzeugerpreisen gilt das umso mehr – die Existenz des Betriebes kann davon abhängen! Fütterung ist ein kontinuierlicher Prozess. Optimieren können Sie auf mehreren Wegen und damit eine deutliche Effizienzsteigerung schaffen.
Gesundheit ist das höchste Gut. Dies gilt auch in der Milchviehherde. Stoffwechselerkrankungen können aber dieses höchste Gut gefährden. Dies trifft insbesondere während der Transitphase zu. Daher gilt es stets, bewährte Maßnahmen zur effektiven Krankheitsprophylaxe zu ergreifen, um bestmöglich Tiergesundheit, Tierwohl und Leistungsfähigkeit zu sichern.
Hohe Schmackhaftigkeit, gute Nährwerte, hohe Verdaulichkeiten. Das wünschen wir uns von unserem Grundfutter, damit unsere Tiere viel fressen, gesund und leistungsstark sind. Darum ist die Silierung von Gras- und Maissilagen jedes Jahr ein wichtiges Thema. Neben einem optimalen Siliermanagement spielen auch Siliermittel eine größer werdende Rolle. Dabei kommt immer öfter das Thema „Propylenglykol in Silagen“ auf. Ein verlockender Gedanke, dass ein so hochverdauliches und energiereiches Futtermittel einfach in der Silage gebildet und verfüttert werden kann. Doch ist das wirklich so einfach?
Raus auf die Weide! Der Boden wird langsam wärmer und die ersten Futterpflanzen beginnen zu wachsen - viele können es kaum erwarten Ihre Tiere wieder auf die Weide zu lassen. Damit der Weidegang ein voller Erfolg wird gibt es dennoch einiges zu Beachten. Lesen Sie wertvolle Tipps für den Start in eine erfolgreiche Weidesaison.
Für ein gesundes Wachstum und hohe tägliche Zunahmen benötigen Rinder neben einer guten Nährstoffversorgung auch ausreichend Spurenelemente und Vitamine. Bei der Stallhaltung kann dieses über das Mineralfutter gedeckt werden, bei Weidehaltung reicht Gras allein aber nicht aus, um eine bedarfsgerechte Spurenelementversorgung sicherzustellen. Vor allem Zink, Kupfer, Kobalt und Selen fehlen dem Rind auf der Weide.
Die Ansprüche an Landwirte und Landwirtinnen sind enorm. Tiergesundheit, Tierwohl und ökologische Nachhaltigkeit stehen mehr denn je im Fokus. Die aktuellen extremen Proteinpreissteigerungen stellen Betriebe zusätzlich vor gigantische wirtschaftliche Herausforderungen. Hier bietet die Rationsberechnung nach der verfeinerten Weender Analyse (CNCPS) das einzigartige Potenzial, die N-Nutzungseffizienz der Herde zu optimieren, für eine ökonomisch nachhaltige Veredelungsproduktion auch in Hochpreisphasen.

Siliererfolg messbar machen

Wenn Wissenschaft und Landwirtschaft aufeinandertreffen, ist die gesprochene Sprache oft etwas unterschiedlich. Dass gutes Grundfutter immer wichtiger wird, wissen aber beide Parteien. Denn gut verdauliche und schmackhafte Silagen bilden die Basis einer gesunden, leistungsstarken und wirtschaftlichen Fütterung. Doch was macht eine gute Gras- oder Maissilage aus? Am wichtigsten sind die enthaltenen Nährstoffe Rohprotein, Stärke, Zucker sowie die Faserverdaulichkeit. Und was genau passiert im Silo während der Silierung? Ein Blick auf den Analysereport zeigt, was im Silo abgelaufen ist und macht den Siliererfolg Ihres Silageverfahren messbar.
Nach der Geburt eines Kalbes erleidet die Mutterkuh häufig ein Milchfieber, auch Gebärparese oder Kalbefieber genannt. Verursacht wird die Erkrankung durch einen zu geringen Calciumgehalt im Blut. Die Basis einer effektiven Milchfieberprophylaxe bei Kühe ist die Trockensteherfütterung. Füttern Sie kaliumarmes Futter können Sie einen niedriger DCAB einstellen, so trainieren Sie den Calciumstoffwechsel für die nächste „Saison“. Ergänzende Maßnahmen rund um die Abkalbung der Kuh sind sinnvoll, um zu verhindern, dass das Milchfieber auftritt oder es zumindest schnell zu lindern.
Mehr Leistung aus Grundfutter - Wahrheit oder Wunschgedanke?

Um Futterrationen für Ihre Milchkühe optimal gestalten zu können, ist es wichtig, die Inhaltsstoffe der eingesetzten Futtermittel zu kennen. Je nach Pflanzenbestand, Bewirtschaftungsweise, Witterung, Düngung und Erntezeitpunkt variieren die Nährstoff-, Mineral- und Vitamingehalte. Besonders bei den Grundfuttermitteln, wie Mais- und Grassilagen, ist die regelmäßige Futteranalyse nötig, da sie den Großteil der Futterrationen ausmachen.
Wie ernte ich das „Grünes Gold“? Wie unterscheiden sich Silomaissorten in ihren wertbestimmenden Inhaltsstoffen? Und welche Maissorten passen am besten zu meinem Betrieb? Um die Sorten Fragen zu beantworten, fand auch in diesem Jahr die bewährte Sano Silomais Sortenprüfung an mehreren Prüfstandorten statt.

ASP-Status-Betrieb werden

Wenn es um Neuerungen in der Landwirtschaft geht, dann sind Friedhelm und Sohn Kai Stephen Kruse immer vorne mit dabei. So auch in der aktuellen Situation rund um die Afrikanische Schweinepest (ASP). Als erster Betrieb im Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen (NRW) haben sie sich für das freiwillige Früherkennungsprogramm als Status-Betrieb angemeldet.
Die Zeit um die Kalbung zählt zu einer der sensibelsten Phase des Lebens einer Milchkuh. Die Geburt eines Kalbs bedeutet für den Stoffwechsel der Kuh Höchstarbeit. Daher müssen wir sie gerade in dieser Zeit besonders unterstützen. Das optimale Management beginnt bereits in der Phase des Trockenstehens: Eine abgestimmte Trockensteherration sowie die Kontrolle der Futteraufnahme und der Körperkonditionierung tragen zu einer problemlosen Geburt und einem guten Start in die Laktation bei. Doch was kann ich als Landwirt noch tun?
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